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Georgien in der Neuzeit
Nach dem Ende des Mittelalters konnte
der Einfluß der moslemischen Nachbarn zurückgedrängt
werden. Dafür mischte sich ab dem 19. Jahrhundert
der expandierende nördliche Nachbar Rußland
ein.
Nach einer kurzen Phase der Unabhängigkeit
in Folge des I. Weltkrieges geriet Georgien dann in
den Machtbereich der Sowjetunion. Seit wenigen Jahren
herrscht jetzt wieder die eigene Regierung.
16.-18-Jh.
Osmanen und Safawiden kämpfen um die Herrschaft in Georgien,
georgische Aufstände werden niedergeschlagen, große
Verschleppungsaktionen
1801
Tod des letzten Bagratidenkönigs Giorgi XII.
Zentral- und Westgeorgien werden in das Zarenreich eingegliedert,
Westgeorgien folgt
1918
Georgien erklärt seine Unabhängigkeit,
gemeinsam mit Aserbaidschan und Armenien erfolgt die
Gründung des Transkaukasischen Kommisariats
1921
Einmarsch der Roten Armee
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| Der heutige Jugendpalast, um
1910 |
1989
Georgien geht seinen Weg in die Unabhängigkeit
Bis heute ist der Staat seinen eigenen
Weg gegangen:
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